Mit Marihuana das Immunsystem stärken

Marihuana wird umgangssprachlich auch als Cannabis, Haschisch oder Gras bezeichnet und ist im allgemeinen als ein „Rauschmittel“ bekannt. Es wird aus den getrockneten Blättern und Blüten der weiblichen Hanfpflanzen hergestellt und hat in angemessener Dosierung eine gesundheitsfördernde Wirkung für den menschlichen Organismus.

Marihuana wird in der Medizin als krampf- und schmerzlinderndes Mittel eingesetzt und gilt als wirksamer Appetitanreger, stärkt das menschliche Immunsystem und unterstützt die Behandlung von lang anhaltender Schlaflosigkeit. Deshalb sollte, wenn das Wort Marihuana verwendet wird, niemals nur an die Konsumierung von Drogen gedacht werden, sondern Hanf gehört zu den ältesten Nutzpflanzen auf der Erde.

Durch seine vielseitige Verwendbarkeit in verschiedenen Industriezweigen und die positiven Eigenschaften im Bereich der Medizin werden Hanfprodukte auf der ganzen Welt verarbeitet. Da der Anteil der Blüten und Blätter einer Hanfpflanze etwa 20 % beträgt, lassen sich diese sehr gut von den Stengeln trennen, trocknen und weiter verarbeiten. Sehr weit verbreitet ist die Verarbeitung zu Tees, der mit anderen Kräutern oder Früchten gemischt legal im Handel angeboten wird. Hanfsamen, die man beispielsweise ins Müsli mischen kann, sind unter anderem auf high-supplies.com erhältlich. Diese Tees enthalten kein Tein, stärken nachweislich das menschliche Immunsystem und wirken antibiotisch. Marihuana und das Immunsystem stehen also in einem engen Zusammenhang, der absolut nicht mit „kiffen“ in Verbindung gebracht werden darf.

Das menschliche Immunsystem reagiert auf die in Marihuana enthaltenen Cannabinoide positiv, allerdings nur in der richtigen Dosierung. Im Normalfall produziert der Körper eines gesunden Menschen selbst ausreichend Cannabinoide und das Immunsystem funktioniert optimal. Der wichtigste Inhaltsstoff der Cannabinoide ist Delta-9-Tetrahydrocannabinol, das eine große Bedeutung für das allgemeine Wohlbefinden, ein intaktes Immunsystem und den Appetit hat. Bei bestimmten Beschwerden und gesundheitlichen Beeinträchtigen kann die zusätzliche Einnahme von Cannabinoiden erforderlich werden. In geringen Mengen lösen diese angenehme Entspannungsgefühle und tragen dadurch zu einer schnelleren Genesung bei. In der Medizin werden diese positiven Eigenschaften unter anderem bei der Behandlung leichter Erkältungskrankheiten, zur Stärkung des Immunsystems, zur Linderung chronischer Schmerzen, Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte, Depressionen sowie gegen Magenentzündungen, Erbrechen und Übelkeit ausgenutzt. Auch nach einer erfolgreichen Chemotherapie wird das Immunsystem nachweislich positiv gestärkt und Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit und ständige Übelkeit eingedämmt.

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