Die richtigen Taschentücher bei einer Erkältung

Wer eine Erkältung hat, der wird viele Taschentücher brauchen. Dabei ist es gar nicht so einfach, das richtige Taschentuch zu finden, um die Nase zu schonen. Es gibt verschiedene Ausführungen von Taschentüchern, die meistgebräuchlichen sind aus Papier und werden nach dem Gebrauch entsorgt. Darüber hinaus gibt es aber auch Stofftaschentücher, die man mehrmals benutzen kann. Ein erheblicher Unterschied liegt natürlich in der Hygiene. In diesem Fall sind die Papiertaschentücher besser, da mit deren Wegwerfen auch jegliche Art von Bakterien und Keime entsorgt werden können.
Umso unglaublicher scheint es, das sich die Menschen bis vor Kurzem noch ohne jegliches Hilfsmittel geschnäuzt haben. Niemand hatte ein Problem damit, wenn man den Finger in die Nase steckten und danach an der Kleidung abwischten. Im 18. Jahrhundert erst wurden die Taschentücher erfunden. Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter und jegliche Formen, die das Säubern der Nase erleichtern sollen.

Taschentücher erfüllen einen sehr sinnvollen Zweck und sind aus unserem Leben schon gar nicht mehr wegzudenken. Die wohl bekanntesten Taschentücher sind die der Marke Tempo, dicht gefolgt von Kleenex. Diese beiden Firmen haben sich schon so in unser Leben verankert, das man oftmals statt Taschentücher lieber Tempo sagt.

Es gibt sie mit Eukalyptus zum freieren Durchatmen und Kamille zur Pflege der wunden Nase. Was der Hersteller sicher gut gemeint hat, war eher ein Schuss nach hinten. Die Eukalyptus-Taschentücher riechen so gewöhnungsbedürftig, dass man eigentlich froh ist, wenn die Nase weiterhin verstopft ist und die Wirkung des Kamillenextrakts lässt auf sich warten. Da macht man lieber eine Eukalyptosinhalation und cremt die wunde Nase ein. Einen echten Unterschied hierzu macht aber ein Stofftaschentuch. Es ist wohl ein wenig ungewohnt, es gebraucht mit sich herumzutragen, aber es erfüllt seinen Zweck mehr als gut. Der Stoff ist einfach sanfter zur Nase als die anderen Taschentücher aus Papier. Die Taschentücher aus Stoff kann man bei hoher Gradzahl waschen und dann sind sie wie neu. Das schont auch die Umwelt. Aber bloß nicht den Fehler machen, dass man nach dem Nasesäubern, in die Taschentücher blickt, um zu sehen, was sich da tut. Das ist gesellschaftlich noch nicht etabliert.

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