Februar 2011

Monatsarchiv

  • Schon vor Jahrhunderten wurde die heilende Wirkung des Tee bei verschiedenste Erkrankung entdeckt und geschätzt. So wird er häufig bei einer Erkältung als natürliche Unterstützung zur raschen Genesung eingesetzt. Eine der ältesten und bekanntesten Heilpflanzen ist die Pfefferminze. Die ätherischen Öle der Pflanze helfen gegen Atemwegsbeschwerden, wirken entzündungshemmend und befreiend. Die anregende Frische der Minze weckt neue Lebensgeister und verbessert das allgemeine Wohlbefinden. Meist enthalten Erkältungstees ein wahres Potpourri wertvollster Inhaltsstoffe.

  • Ein Kratzen im Hals, die Nase juckt, man fröstelt am ganzen Körper und fühlt sich schlapp. Jedem dürften diese Erkältungsanzeichen bekannt sein, denn gerade im Winter zeigt sich, wie schnell man sich mit einem grippalen Infekt anstecken kann. Allzu schnell gibt man der Versuchung nach, die Symptome mit Nasensprays und Halstabletten zu unterdrücken. Wenn der Hals nicht mehr brennt und kratzt und die Nase frei ist, ist man auch nicht krank, oder? Doch Vorsicht: Wer die spezifische Immunabwehr nicht unterstützt und in Ruhe Antikörper bilden lässt, sondern nur die körperlichen Krankheitszeichen unterdrückt, steht vor der Gefahr die Erkältung zu verschleppen.